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Geo-Caching

Der interaktive „Caching Park Serfaus-Fiss-Ladis“ für Kinder und Jugendliche macht aus Geo Caching ein spielerisches Erlebnis für die ganze Familie. Am Start der drei Routen können sich Urlauber eine App per kostenlosem WLAN auf das Smartphone laden und sofort loslegen. Über Baumstämme, blühende Almwiesen und Bäche hinweg, vorbei an weidenden Kühen und quirligen Murmeltieren führt die Wanderung kindgerecht und doch abenteuerlustig über Trampelpfade und Wanderwege. Die abwechslungsreiche Natur des Hochplateaus steht dabei stets im Mittelpunkt und wird gleichzeitig zur aufregenden Kulisse für echte Urlaubsabenteuer.

Im Bären Caching Park in Serfaus folgt man der Spur des Bären anhand GPS-Steuerung. Bei jeder Station wartet ein neuer Runen-Code, der in das Smartphone eingegeben werden muss, um die Route zum nächsten Ziel freizuschalten. Die Stationen mit den geheimnisvollen Runen liegen gut versteckt. Sie gilt es aufzuspüren und ihnen zu folgen – das Smartphone weist den Kindern den Weg. Bei der interaktiven Bärenjagd gibt es auch Mutproben zu bestehen, wie beispielsweise im Bauch des großen Bären. Nur wer sich traut, den dunklen Unterschlupf zu erkunden, der wird das Geheimnis des Bärenschatzes aufdecken.

Eine weitere Schatzsuche in Serfaus-Fiss-Ladis führt beim „Gold Cache“ auf den Högsee. Die Legende besagt, dass er durch ein starkes Gewitter mitten auf der Alm entstanden sei. Das Unwetter spülte damals nicht nur die Almhütte des Senners Johannes weg, sondern auch eine Milchkanne. In dieser sammelte Johannes seinen Lohn. Vom Blitz getroffen schleuderte die Kanne durch die Luft und die mühsam erarbeiten Goldmünzen verteilten sich in alle Himmelsrichtungen. Als sich das Gewitter verzogen hatte, machten Senner Johannes und sein Hund Bari sich auf die Suche nach den Goldmünzen. Heute starten wagemutige Urlaubspiraten vom Bootssteeg des Högsees per Tretboot, das extra mit einem Unterwasserfernrohr ausgestattet ist, zur Suche nach dem geheimen Verbleib der ersparten Münzen.

„Hommage“ an die früher auf dem Hochplateau heimischen Tiere wie Wolf, Bär und Luchs ist der Wo-Bä-Lu Cache. Startpunkt ist das Infobüro in Fiss, wo auf einer Infotafel alles rund um die GPS-gestützte Schnitzeljagd zu erfahren ist. Der Cache führt hinaus zum Wolfsee-Areal, wo sich Groß und Klein auf die Spuren der vierbeinigen Ureinwohner begeben. Dabei durchstöbern sie eine Bärenhöhle, schleichen durch das Luchsrevier und erkunden den Wolfsbau auf eigene Faust. Fleißige Geocacher holen sich nach erfolgreicher Arbeit ihre Belohnung in Form eines Ansteck-Pins wiederum im Infobüro Fiss ab.

Auch in Ladis kann sich die ganze Familie auf Schatzsuche begeben. Beim interaktiven Dorfrundgang taucht man mit moderner Technik in die Historie des Bergdorfes ein. Diesmal suchen die Kinder den Schatz des Ritters Albrecht – dem letzten Ritter von Laudeck. Beim Infobüro in Ladis laden sich die Gäste einfach die App auf das Smartphone und die virtuelle Schnitzeljagd kann beginnen. Am Bildschirm werden wie beim Bärencaching der aktuelle Standort und der nächste Zielpunkt auf einem Luftbild angezeigt. Wer die Codes von allen Stationen entdeckt, kann viel über die Tiroler Vergangenheit erfahren und den versteckten Ritterschatz bergen.Die GPS-Schatzsuche mit dem Smartphone macht aus einer Wanderung ein Familienereignis und die malerische Natur des Tiroler Hochplateaus wird unversehens zum Abenteuerspielplatz.

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